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Aktuelles aus Mauerstetten

Neues aus der Gemeinde

08.08.2018 „Erinnerungsgrabmale“ am Friedhof Mauerstetten
Unser Bürger Josef Paul trat bereits im vergangenen Jahr an die Gemeinde heran und schlug vor, bestimmte Grabsteine am Mauerstettener Friedhof zu erhalten, wenn die Nutzungsdauer abgelaufen ist und die Grabstätte von den Nutzungsberechtigten nicht mehr weiter genutzt wird. Man könne so sehr gut

  • die Erinnerung an Personen wachhalten, die zu Lebzeiten die Entwicklung unserer Gemeinde mitgeprägt haben,
  • Erinnerungen an Personen und Familien wachhalten, deren Familiennamen aus der Mauerstettener Friedhofsgeschichte ausgelöscht wären und
  • sicherstellen, dass sehr alte, historische Grabsteine der Nachwelt erhalten werden.

Der Gemeinderat hat diese Idee gern aufgegriffen und auch einstimmig beschlossen, dass man dieses Projekt umsetzt. Konkret haben Josef Paul und seine beiden Mitstreiter Anton Bergknapp und Gottlieb Bayrhof eine Liste mit den derzeit für das Projekt in Frage kommenden Grabmalen erstellt, die der Gemeinderat noch per Beschluss festlegen wird. Diese Liste wird dann an die Friedhofsverwaltung weitergegeben, die dann im Bedarfsfall die Nutzungsberechtigten bei Auflösung einer Grabstätte ansprechen kann. Wer wissen möchte, ob sein Grabmal auch genannt ist, kann dies jederzeit bei der Friedhofsverwaltung erfragen.

Hinsichtlich der Kosten trägt die Gemeinde die Kosten für das neue Fundament sowie die Verantwortung für die Verkehrssicherheit in der Zukunft. Ebenso übernimmt die Gemeinde das Setzen des Grabmales auf dem neuen Fundament.

Das Entfernen des Grabmales von der Grabstätte trägt der Nutzungsberechtigte, da er diese Kosten ohnehin zu tragen hätte.

Die Idee lebt selbstverständlich von der Freiwilligkeit der Nutzungsberechtigten, niemand muss gegen seinen Willen seinen Grabstein für dieses Projekt zur Verfügung stellen.

Der Gemeinderat begrüßt die Initiative jedoch besonders, wird sie doch die Erinnerung an Menschen wachhalten, die sonst verblassen würde.

08.08.2018 Verkaufsoffener Sonntag im zweiten Oktoberwochenende
Was im vergangenen Jahr als 1. Mauerstettener Dorfmesse versuchsweise gestartet worden ist, soll auf Wunsch der Veranstalter verfestigt werden. Der Gemeinderat hat daher eine neue Verkaufsstellenöffnungsverordnung erlassen, die jeweils am zweiten Sonntag im Oktober einen verkaufsoffenen Sonntag festsetzt, an dem von 11 bis 16 Uhr alle Geschäfte geöffnet haben dürfen. Dies gilt allerdings nur im Zusammenhang mit einer entsprechenden Veranstaltung wie der Dorfmesse, die die entsprechende Besucherzahl anzieht.

08.08.2018 Interkommunale Zusammenarbeit bei der Feuerwehr auf gutem Weg
Inzwischen haben die Gemeinden Germaringen, Kaltental, Oberostendorf, Osterzell, Pforzen, Rieden, Stöttwang und Mauerstetten im Grundsatz einer interkommunalen Zusammenarbeit im Feuerwehrwesen zugestimmt. Bei dieser Zusammenarbeit sollen die Bereiche Schlauchpflege und –prüfung, Kleiderwäsche und Atemschutzpflege gemeinsam sichergestellt werden, die meisten der betroffenen 18 Feuerwehren erfüllen die notwendigen Anforderungen bisher aus technischen und personellen Gründen nur zum Teil. So ist z.B. vorgeschrieben, dass jeder Schlauch nach jeder Benutzung nicht nur gereinigt, sondern auch druckgeprüft und dokumentiert wird, was nur mit teurer Spezialausrüstung möglich ist. Letztlich steht bei allen diesen Vorschriften die Sicherheit der ehrenamtlichen Feuerwehrkameraden im Blick, an der verständlicherweise nicht gespart werden darf.

Es ist geplant, im neuen Feuerwehrhaus Obergermaringen die entsprechenden Räumlichkeiten sowie technische Ausstattungen und Personal vorzuhalten, um alle Aufgaben dort zentral erfüllen zu können.

21.07.2018 Schulsozialarbeit an der Hörmann Grundschule wird eingeführt
Einstimmig hat der Gemeinderat beschlossen, an unserer Grundschule zum nächstmöglichen Zeitpunkt Schulsozialarbeit im maximalen Umfang einer Halbtagesstelle einzuführen. Vorausgegangen war Ende Juni die Vorstellung dieses Projektes, bei dem die Schulleitung überzeugend darlegen konnte, dass auch an unserer Grundschule immer mehr Kinder sind, die einen Betreuungs- und Unterstützungsbedarf außerhalb des schulisch-pädagogischen Rahmens benötigen. Dies sei wie in anderen Gemeinde auch, so gibt es im ganzen Landkreis nur noch 4 Grundschulen, die keine Schulsozialarbeit anbieten. Die Kosten für die Halbtagesstelle liegen bei ca. 27.000 bis 30.000 EUR pro Jahr, die die Gemeinde derzeit aufbringen müsste. Man wolle nicht, dass unsere Kinder durch die geänderten sozialen Gefüge und Rahmenbedingungen benachteiligt seien, so die einhellige Meinung im Gemeinderat. Man versuche allerdings, in das jüngst vom Kultusministerium aufgelegte Programm „Schule öffnet sich“ zu gelangen, in dem im Erfolgsfall gemeinsam mit anderen Schulen ein Sozialarbeiter eingesetzt werden kann, dessen Kosten vom Kultusministerium übernommen werden.


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