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Aktuelles aus Mauerstetten

neue Dreifachsporthalle

aktueller Sachstand zum Projekt (Stand 12.08.2019)

Den Eindruck einer Kraterlandschaft kann man momentan gewinnen, wenn man das Areal für den Neubau der Dreifachsporthalle besucht! Vor einigen Wochen wurde auf dem ganzen Baufeld der Humus abgetragen und es waren etliche Personen zu Gange, die dies beobachtet, vermessen, fotografiert und dokumentiert haben.

Ursächlich für diese Arbeiten sind entsprechende Auflagen des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, nachdem sich in unmittelbarer Nähe des Baufeldes ein Grab aus der Hallstattzeit befindet. So musste der Oberbodenabtrag unter Begleitung von Archäologen durchgeführt werden, die den Bereich auf archäologisch relevante Funde prüften. Es wurden tatsächlich einige Hinweise auf frühere Besiedelungen gefunden. In dem Bereich im Süden des Baufeldes, der mit Planen abgedeckt ist, müssen noch weitere Untersuchungen und Dokumentationen vorgenommen werden, bevor das Feld dann freigegeben werden kann.

Unsere Bauarbeiten können glücklicherweise ab 19. August mit den Erdarbeiten beginnen, die Baugenehmigung vom Landratsamt ist erteilt. Die Rohbauarbeiten werden planmäßig im Oktober beginnen.

Folgende Aufträge hat der Gemeinderat bisher bereits vergeben:

  • Erdarbeiten, Fa. Hubert Schmid, Marktoberdorf für brutto 938.069,62 €
  • Baustelleneinrichtung (Büro- und Besprechungscontainer, Sanitärcontainer), Fa. Kleusberg für brutto 83.739,11 €
  • Bauzaun: nachdem kein wirtschaftlich attraktives Angebot abgegeben wurde, wurde vom Gemeinderat auf Vorschlag von Bgm. Holderried beschlossen, die rund 700 Meter Bauzaun käuflich zu erwerben und nach Abschluss der Baumaßnahme wieder weiterzuverkaufen. Die Aufstellung des Bauzauns soll vin ehrenamtlichen Helfern des SVM und des Tennisvereins erfolgen.

Die Vergabe der nächsten Gewerke ist für die Gemeinderatssitzung vom 05.09.2019 vorgesehen, aufgrund der Submissionsergebnisse können wir heute schon feststellen, dass wir sehr gut in der Kostenberechnung liegen. Aktuell sind über die Hälfte der Gewerke submittiert, d.h. die Angebote mit Kosten liegen vor.

Stand 10.07.2019:

Aktuell sind die Hauptgewerke in der europaweiten Ausschreibung, die ersten Submissionen sind mit recht positiven kostenmäßigen Ergebnissen bereits gelaufen. Bis zum Monatsende Juli sind gut 50% der Gewerke submittiert, d.h. wir haben vor den geplanten ersten Vergaben am 1. August Kostensicherheit für gut die Hälfte der Projektkosten. Diese Ausschreibungsmodalitäten haben wir bewusst gewählt, um kein unkalkulierbares Kostenrisiko einzugehen. So hoffen wir, dass wir durch unsere intensiven Bemühungen auch weiterhin akzeptable Angebote vor allem von regionalen Firmen erhalten. Es ist unser Anliegen, einen größtmöglichen Anteil der Gewerke an heimische Firmen zu vergeben.

Derzeit ist bereits der Oberbodenabtrag auf dem gesamten Baufeld erfolgt, da wir wegen eines naheliegenden Grabes aus der Hallstattzeit die Auflage vom Landesamt für Denkmalpflege haben, entsprechende archäologische Untersuchungen durchzuführen. Der eigentliche Baubeginn mit den umfangreichen Erdarbeiten ist für Mitte August vorgesehen.

Stand: 09.06.2019

Bürgermeister Armin Holderried hatte dem Gemeinderat mitgeteilt, dass die bereits beschlossene Photovoltaikanlage deutlich unwirtschaftlich ist, da dafür eigens eine Trafostation aufgebaut werden müsse, die die Gemeinde zu tragen habe. Dadurch wird die Anlage auch nach 20 Jahren keine schwarzen Zahlen schreiben, so dass Holderried empfahl, die Investition (immerhin rund 400.000 EUR) bleiben zu lassen. Mit knapper Mehrheit beschloss der Gemeinderat jedoch, die PV-Anlage trotzdem zu errichten.

Stand: 22.04.2019:

Der Gemeinderat hat Details zu den Fassaden beschlossen, es wurde die Verlängerung des Schmutzwasserkanals zur Halle vergeben und auch die Vorbereitung der Drainageableitung. Diese Arbeiten werden bereits Ende Mai ausgeführt, damit dann der Weg aus Steinholz, der als Baustellenzufahrt dienen wird, wieder befahrbar ist. Ebenfalls im Mai noch wird die Gasversorgung zum Baugrundstück gelegt.

Stand 18.01.2019:

In der Gemeinderatssitzung vom 16.01.2019 wurde vom Gemeinderat mit deutlicher Mehrheit von 12 zu 3 Stimmen der Entwufsplanung und der Kostenberechnung zugestimmt. Es wurden noch Einsparpotenziale von rund 410.000 EUR bei den Außenanlagen genutzt, insbesondere entfällt der Festplatz und die Überlaufparkplätze, der Vorplatz der Halle wird in seiner Größe reduziert. 

Das Planerteam wurde vom Gemeinderat für die weiteren Leistungsphasen beauftragt, so dass jetzt die Ausführungsplanung und die Baueingabe erstellt werden kann. Parallel dazu wird an den Ausschreibungen gearbeitet, so dass der geplante Baubeginn im Sommer diesen Jahres realistisch ist.
 

Stand: 21.12.2018:
Ein wichtiger Termin war die letzte Gemeinderatssitzung im alten Jahr am 19. Dezember 2018, an der die Entwurfsplanung samt Kostenberechnung vorgestellt wurde. Seit der Vorstellung der Vorplanung Ende Juni 2018 hat das Planerteam intensiv gearbeitet und es gab auch einige Arbeitstreffen mit dem Bauteam des SVM, um Grundrisse und Ausstattungen zu optimieren. Gegenüber der Vorplanung ergaben sich durch Brandschutzanforderungen, Nutzerwünsche und weitere Notwendigkeiten einige Änderungen im Planungsumfang. In der Entwurfsplanung konnten nunmehr auch die Kosten detaillierter über die einzelnen Gewerke gerechnet werden, in der Vorplanung geschah dies weitestgehend über umbauten Raum und die Flächen.

Das Gesamtprojekt "Neue Sportanlagen", bestehend aus Dreifachsporthalle mit Umkleiden für den Außensportbereich und Mehrzweckräumen, den Außenanlagen (Vorplatz, Parkplätze, Beachvolleyballfelder, Asphaltstockbahn etc.) sowie den notwendigen öffentlichen Erschließungsmaßnahmen und auch einschließlich der bereits fertig gestellten Tennisanlage wird aus der Betrachtung aus der Entwurfsplanung nunmehr mit rund 15,7 Mio. Euro zu Buche schlagen. Darin enthalten ist jetzt auch die vom Gemeinderat beschlossene Photovoltaikanlage für rund 400.000 EUR, die in der Vorplanung noch nicht angedacht war. Diese kann aber als rentierliche Investition betrachtet werden. Unter Berücksichtigung dieser Anlage ergibt sich eine Kostenmehrung zur Kostenschätzung von 6,7 Prozent. In dem Budget sind aktuell 5% für künftige Baukostensteigerungen und ein Risikopuffer von 10% enthalten.

Stand 15.12.2018
In letzter Zeit haben alle beteiligten Planer mit Hochdruck an der Entwurfsplanung gearbeitet und die Kostenberechnungen zu den einzelnen Gewerken erstellt. Dabei haben wir insbesondere in einigen Terminen mit den Nutzern noch viele Details wie Gestaltung der Toilettenanlagen, Duschbereiche, Steckdosenanordnungen und auch so vermeintlich banale Details gesprochen, wie breit der Bereich zum Föhnen in den Umkleiden sein muss. Diese Diskussionen sind sehr aufwendig, wir sind aber der Meinung, dass wir nur dann ein gutes Ergebnis haben werden, wenn auch alle „Mitspieler“ zumindest ihre Erwartungen und Vorstellungen in den Planungsprozess einspeisen können.

Für die erste Sitzung im neuen Jahr am 10. Januar ist dann die Freigabe der Entwurfsplanung und der Eintritt in die nächsten Planungsphasen geplant. Dort wird dann auch bei Notwendigkeit über mögliche Kosteneinsparungen zu sprechen sein.

 

Stand: 04.11.2018:

Eine ganze Reihe grundsätzlicher Entscheidungen hat der Gemeinderat nach ausführlicher Beratung durch die beteiligten Planer am 24.10.18 getroffen.

  • Die Wärmeerzeugung wird durch ein gasbetriebenes Blockheizkraftwerk mit 20 kW elektrischer Leistung sowie einem Gas-Brennwertkessel mit 450 KW erfolgen. Das BHKW erzeugt fast 60 v.H. des in der Halle benötigten Stroms. Damit werden die aktuellen Anforderungen der EnEV und des EEWärmeG erfüllt.
  • Die gesamte Dachfläche wird mit einer Photovoltaikanlage mit rund 300 KW Leistung belegt.
  • In der Halle und allen weiteren Räumen wird eine Fußbodenheizung verbaut.
  • Es wird das ganze Gebäude mit einer Holzfassade versehen. Ausschlaggebend war Holz als heimischer Baustoff und der Wille, möglichst auch einheimischen Firmen die Möglichkeit einer Auftragsvergabe einzuräumen.

Am 19.12.2018 wird dem Gemeinderat in öffentlicher Sitzung die Entwurfsplanung mit gewerkeweiser Kostenberechnung vorgestellt. Am 10.01.2019 erfolgt die Freigabe der Entwurfsplanung durch den Gemeinderat bzw. Abstimmung über mögliche Veränderungen aus der gegebenen Kostensituation heraus. Danach wird in die nächstfolgenden Planungsphasen eingetreten.

Grundrisse aktuell Stand 04.11.2018

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